Jahresberichte des Präsidenten


15. Generalversammlung, 5. Juni 2015

Liebe Genossenschafterinnen und Genossenschafter

Werte Gäste

 

An unserer letztjährige Generalversammlung stand sicherlich die neue Solaranlage auf der Bibliothek im Zentrum. Wir haben damit im 2014 eine wesentliche Erweiterung unserer Aktivitäten vollzogen. Die Anlage läuft übrigens prima.

Auch habe ich Syril als Präsident von Spiezsolar abgelöst, so dass er sich besser der neuen EWG Energiewendegenossenschaft widmen kann. Ich bin überzeugt, dass wir mit dieser neuen Genossenschaft eine Bereicherung bei der Förderung nachhaltiger Energie stattgefunden hat, ganz im Sinne unserer Statuten. Da wir, ausser den eigenen, keine Anlagen bauen, stehen wir auch in keiner Art in Konkurenz. Es gab und gibt aber lokale Unternehmer aus der Branche, die das etwas anders sehen.

Jedoch sind die anfänglichen direkten oder indirekten Vorwürfe an uns, Spiezsolar würde die EWG „puschen“, mittlerweilen verstummt. SpiezSolar behandelt die EWG wie alle anderen Betriebe ohne Wertung als Partner.

Neue Projekt sind seit der letzten GV schon baureif ausgearbeitet oder liegen noch im Ideenstadium vor.

Die Anfangs Jahr als zentrales Jahresprojekt geplante Anlage auf dem Dach des Schulhauses Faulensee mussten wir ganz aufgeben. Aus zwei Gründen:

Zuerst traf auch uns die BKW im Februar mit der kurzfristigen Mitteilung, dass innert 2 Monaten die Vergütung für die ins Netz abgegebene Energie von Anlagen dieser Grösse halbiert werde. Michael hat die Anlage mit viel Arbeit so redimensioniert, dass der Ertrag aus dem Energieverkauf eine sinnvolle Amortisationszeit ergeben hätte.

Hätte, denn bei einer genauen Prüfung des vorgesehenen Blechdaches hat sich gezeigt, dass die Blechteile nur aufgenagelt und nicht aufgeschraubt sind. Eine Sturmgarantie konnte und wollte niemand übernehmen.

So hat die Verwaltung entschieden, dass wir ein Projekt auf der Turnhalle Dürrenbühl planen. Auch hier aus den vorher erwähnten Vorgaben unseres „Partners“ (grosse Anführungszeichen) der BKW AG wird dies auch eine kleinere Anlage unter 30 KWhp werden.

Die Planung ist nun soweit, dass wir das Projekt nächste Woche mit der Gemeinde besprechen und hoffentlich in den Sommerferien montieren können.

Die Verschlechterung der Konditionen seitens BKW hat auch zu weiteren Verhandlungen mit der Gemeinde Spiez geführt mit dem Ziel, dass die Gemeinde zukünftig, den bisher bei der BKW eingekauften Mehrwert von nachhaltiger Energie kostenneutral bei uns bezieht. Die bisherigen Gespräche und Reaktionen seitens Gemeindebehörden stimmen uns zuversichtlich.

Der Vorstand hat zwischenzeitlich auch entschieden, dass wir unsere Aktivitäten nicht „nur“ auf den Bau von Photovoltaikanlagen fokussieren wollen, sondern auch die Themen Solarwärme und Ladestationen für Solarfahrzeuge in Spiez aufnehmen wollen. Beide Betätigungsfelder sind noch im frühen Anfangsstadium, da die personellen Ressourcen das A und O sind. Bei der Solarwärme wurden erste Kontakte zum interessierten einheimischen Gewerbe dieser Branche geknüpft und für das Thema „Solartankstelle“ konnten wir eine Privatperson aus Spiez gewinnen, die ihre Mitarbeit zugesagt hat.

 

Ebenfalls Erfolg hatte unser Aufruf im SpiezInfo für Unterstützung im Sekretariat. Eine Zusage liegt zwar noch nicht vor, aber eine interessierte Person hat sich auch hier gemeldet.

Liebe Genossenschafterinnen und Genossenschafter, ihr seht, die Verwaltung versucht, dass bei SpiezSolar immer etwas geht. Da wir aber alle dies nur als Nebenbeschäftigung tun, wollen wir uns auch nicht mehr stressen als nötig ist. Daher gibt’s auch keine verbindliche Zeitpläne wann was abgeschlossen ist.

Jedenfalls danke ich meinen Kolleginnen und Kollegen von der Verwaltung für ihr Engagement und freue mich auf das nächste Solar-Jahr.

 

Spiez, der 5. Juni 2015

André Sopranetti

 


14. Generalversammlung, 22. Sept. 2014

Seit der letzten GV hat sich viel verändert in der Photovoltaik. So wurden zum Beispiel die Einmalvergütung und das Recht auf Eigenverbrauch eingeführt, was aus meiner Sicht sehr positiv ist. Damit gibt es nämlich endlich eine Möglichkeit, sofort an die Fördergelder zu kommen und nicht mehr Jahre auf einer Warteliste ausharren zu müssen. So kann jetzt eine Photovoltaikanlage auch innert nützlicher Frist amortisiert werden, ohne von der KEV abhängig zu sein. Aber auch bei der installierten Leistung hat sich einiges getan. Im letzten Jahresbericht hatte ich noch davon gesprochen, dass 0.5% des schweizerischen Stromverbrauchs mit Strom aus Solaranlagen gedeckt war. Jetzt, Stand September 2014, sind das schon 1.3%! Bis Ende Dezember werden 1.5% erwartet. Damit ist die Schweiz aber immer noch weit hinter Spitzenreiter Italien, wo im Jahr 2013 bereits 7.8% des Strombedarfs aus Photovoltaik stammte.

Und in Spiez da versuchte die Genossenschaft SpiezSolar auch im letzten Jahr alles, um den Ausbau der Photovoltaik zu beschleunigen. Um unseren Erfolg messen zu können, haben wir eine Liste eingeführt, auf der wir alle in Spiez installierten Photovoltaikanlagen erfassen. Obwohl wir fürs Jahr 2014 sicher noch nicht alle bisher installierten Anlagen entdeckt haben, decken die erfassten Anlagen aktuell bereits 2.4% des Stromverbrauchs von Spiez ab, was fast doppelt so viel ist wie im Schweizer Durchschnitt. Alle bisher gemachten Prozentangaben beziehen sich dabei auf den Gesamtstromverbrauch inklusive Industrie und Gewerbe. Die Karte mit den aktuell 110 Anlagen auf Spiezer Boden kann auf unserer Homepage interaktiv betrachtet werden. Wer eine Anlage findet, die noch nicht in unserer Karte eingetragen ist, den bitten wir, uns die Adresse der Anlage mitzuteilen, damit wir diese auch erfassen können.

Persönlich war ich in diesem Jahr relativ lange abwesend, da ich von Dezember 2013 bis Ende Juli 2014, also 7.5 Monate auf Weltreise war und dabei ohne Flugzeug von der Schweiz bis Osttimor reiste. Dies führte aber zu keinem Schwungverlust in SpiezSolar, meine Vorstandskollegen übernahmen meine Aufgaben für diese Zeit und leisteten zusätzlich noch riesigen Einsatz mit dem Projekt „Pfus vom Sunnehus“. Gespannt verfolgte ich von fern den regen Mailverkehr und die Entwicklung des Projektes. Schon in relativ kurzer Zeit hatte SpiezSolar die 140‘000 CHF eingesammelt, welche für das Projekt gebraucht wurden. Im Frühling 2014 installierte SpiezSolar die 75 kWp Anlage auf der Bibliothek zusammen mit fast 30 ehrenamtlichen Helfern und realisierte so das bisher grösste SpiezSolar Projekt.


Doch auch neben Pfus vom Sunnehus konnte SpiezSolar einiges bewegen: Wir konnten die Dachfläche von der Turnhalle vom Schulhaus Wimmis an Energie Thun vermitteln, welche dort mittlerweile eine PV Anlage von um die 100 kWp betreibt (Das ist Strom für fast 30 Haushalte). Weiter fragten wir die BLS an, die Dächer über den Perrons vom Bahnhof Spiez nutzen zu können. Dies ist zwar momentan nicht möglich, da aufgrund der Sicherheitsvorschriften die angrenzenden Geleise während dem Bau gesperrt werden müssten, was viel zu hohe Kosten verursachen würde. Dafür wurde uns das Dach des neuen Interventionszentrums der BLS in Frutigen zur Verfügung gestellt, welches wir schliesslich auch erfolgreich an die Energie Thun vermitteln konnten. Voraussichtlich noch dieses Jahr wird auch dort eine gut 100 kWp grosse Anlage realisiert werden.


Auch in Spiez konnten wir durch unsere breit gestreute Anfrage, grössere Dächer zu mieten, etwas bewirken. Zwar stehen uns die allermeisten Dächer nicht zur Verfügung, da sie entweder zu alt sind und zuerst saniert werden müssten, eine Aufstockung innert der nächsten 30 Jahre in Frage kommen könnte, den Besitzern die Dachmiete zu klein ist oder weil die Besitzer in Zukunft selber eine Anlage realisieren möchten. Allerdings konnten wir so immerhin ein Projekt auf der Lagerhalle vom Bauunternehmen Burkart anstossen, wo mittlerweile eine 150 kWp Anlage installiert ist (Also Strom für über 40 Haushalte).


Des Weiteren haben wir auch wieder einige kostenlose Erstberatungen durchgeführt, wobei die Nachfrage da etwas nachgelassen hat. Mit etwas Werbung wird aber sicher auch dieser Bereich wieder mehr anziehen. Vermehrt kriegen wir auch Anfragen an Ausstellungen oder Vorträgen teil zu nehmen (z.B. Spiezwiler-Fest, WGA usw.) Auch die Erträge der SpiezSolar Anlagen waren trotz des schlechten Sommers ganz gut. Auf der Bibliothek produzierten wir bisher 3 Prozent mehr als prognostiziert. Die Garage Schneiter produzierte im Jahr 2014 bereits 10 Prozent mehr, die Anlage auf dem Längenstein nach der letztjährigen Wartung erstmals 11 Prozent mehr als prognostiziert. In den letzten Jahren hatte die Anlage Längenstein aufgrund defekter Sicherungen stets deutlich weniger produziert, als prognostiziert.

Ende 2013 gerade vor meiner Abreise habe ich zusammen mit einigen Hausbesitzern die Energiewendegenossenschaft gegründet, in der ich Präsident geworden bin. Diese Genossenschaft realisiert nun die Selbstbaugruppe, die unter SpiezSolar bisher noch nicht so recht in Schwung gekommen ist. Dank dem direkten Materialeinkauf der Genossenschaft über den Grosshandel und der kostenlosen Arbeit durch den Selbstbau können so PV Anlagen für 30% unter dem Marktpreis realisiert werden, so dass die Einmalvergütung nicht selten über 50% der Kosten deckt. Nach einer sehr erfolgreichen Probephase vor meiner Reise ist mein Ziel nun hauptberuflich für die EWG Photovoltaikanlagen zu planen. Dies ist der Grund, dass ich jetzt von meinem Amt als Präsident bei SpiezSolar zurücktreten werde. SpiezSolar sollte nämlich von einem Präsidenten vertreten werden, der nicht in der Photovoltaikbranche arbeitet, so dass auch die Neutralität gegenüber allen Firmen gewahrt werden kann. Als Vizepräsident werde ich aber natürlich in der Verwaltung bleiben und auch weiterhin Vollgas geben, um den Photovoltaik Zubau in Spiez zu beschleunigen.


Auch nach dem „Pfus vom Sunnehus“ wird es bald wieder ein nächstes Grossprojekt geben, wo SpiezSolar eine grössere PV Anlage realisieren wird. In Frage kommen da zum Beispiel die Dächer der Schulhäuser Spiezwiler, Räumli oder Hofachern, die Verhandlungen mit der Gemeinde laufen dort bereits. Zwei weitere potentielle Dächer von Spiezer Gewerbebetrieben sind zudem auch in Abklärung. Sobald wir definitiv ein Dach zur Verfügung haben, starten wir das nächste Projekt. Die Gemeinde plant zudem auch eine Dachsanierung mit einer vollflächigen PV Anlage auf dem B Gebäude des Schulhauses Längenstein. Dabei werden wir einen neuen Standort für die alte SpiezSolar Anlage finden müssen. Da dieses Projekt auf frühestens Herbst 2016 verschoben wurde, haben wir allerdings noch etwas Zeit.


Syril Eberhart



13. Generalversammlung, 27. Juni 2013

Seit der letzten GV ist schon wieder ein Jahr vergangen, ein erfolgreiches Jahr für SpiezSolar, Spiez und die ganze Photovoltaik. Aber auch ein sehr bewegtes Jahr in einem sehr lebhaften und schnell ändernden Umfeld. Namhafte Modulhersteller, ja sogar Marktführer verschwinden plötzlich von der Bildfläche, weil sie dem starken Kostendruck nicht mehr stand halten und pleite gehen. Dann werden in Deutschland und Italien (den wichtigsten Photovoltaikmärkten) die Subventionen stark gekürzt. Dafür steigen sie plötzlich in China und in Japan. So werden schon im Jahr 2013 Deutschland und Italien beim Photovoltiak Zubau von China und Japan überholt werden, und auch Saudi Arabien hat grosse Pläne in der Photovoltaik. Dies zeigt, wie stark der Zubau immer noch von der Politik abhängig ist, die oft sehr kurzfristig ändern kann. Und dennoch wird Jahr für Jahr weltweit ein neuer Zubaurekord verzeichnet.

 

Auch in der Schweiz ist die Situation ganz ähnlich. In den letzten Jahren hat sich der Zubau jährlich verdoppelt. Mit mittlerweilen 0.5% Photovoltaik am Stromverbrauch sind wir aber bereits von allen umliegenden Länder überholt worden. Von Deutschland und Italien um mehr als das 10 fache. Und doch tut sich jetzt ein Licht am Ende des Tunnels auf: Die Politik hat auch in der Schweiz erkannt, dass etwas gemacht werden muss. Mit der Parlamentarischen Initiative 12‘400 und der Energiestrategie 2050 wird sich viel ändern – und zwar vor allem im positiven Sinn. Der Abbau der Warteliste rückt damit immer näher.

 

Und in Spiez da ist die Genossenschaft SpiezSolar zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Im jetzigen, attraktiven Marktumfeld hat es viele, die bereit sind, etwas zu machen. Doch oft fehlen die Informationen, oder den Leuten fehlt im komplexen Umfeld einfach die Übersicht. Genau da braucht es einen Katalysator wie SpiezSolar. Und einmal angestossen kommen viele Projekte dann von selbst in Schwung.

 

Und in Schwung gekommen ist so einiges in Spiez. So haben ganze 200 Personen an unseren zwei letzten Infoanlässen im Februar 2012 und Februar 2013 teilgenommen. Mehr als hundert ehrenamtliche Erstberatungen haben wir schon durchgeführt. Alleine im Jahr 2012 wurden 30 Anlagen zugebaut, die zusammen Strom für 125 Haushalte liefern. Das ist 5 mal mehr Leistung als in den letzten 20 Jahren zusammen. Und auch einige Grossprojekte konnten wir anstossen. So wird z.B. auf dem ABZ Spiez in diesen Wochen gerade eine Anlage realisiert, die Strom für 25 Haushalte produzieren soll. Und SpiezSolar konnte auch das erste Mal einen Investor mit einem Dachbesitzer zusammenführen: E-NovaSolar baut in den nächsten Wochen auf der Carosserie Spiez AG eine Anlage, die für weitere 19 Haushalte Strom liefert.

 

Zudem konnten wir unser Projekt auf der Garage Schneiter, welches wir an der letzten GV vorgestellt haben, erfolgreich realisieren. Im 2013 haben wir mit der 32 kWp Anlage, die Storm für 8 Haushalte liefert, bereits 14‘200 kWh produziert. Trotz des schlechten Frühlings also fast so viel, wie prognostiziert. Auch die Anlage auf dem Schulhaus Längenstein liefert wieder mehr Strom als früher. Mit 3‘400 kWh bis jetzt im Jahr 2013 liefert sie nur 9% weniger als prognostiziert, und dies trotz dem schlechten Frühling und ihrem Alter von nun 14 Jahren. Dies nachdem wir die Ursache für die schlechtere Produktion in den letzten Jahren ausfindig machen konnten: Es mussten bloss einige Sicherungen ausgetauscht werden. Doch da diese Anlage noch kein Monitoring übers Internet besitzt, ist das über eine längere Zeit niemandem aufgefallen. Dies kann bei zukünftigen Anlagen nicht mehr passieren, da deren Daten übers Internet ausgewertet werden können und der Wechselrichter bei Problemen automatisch eine Fehlermeldung mailt.

 

Schliesslich hat sich jetzt auch in Interlaken die Genossenschaft BeoOst-Solar gegründet, für die wir eine Art Götti Genossenschaft darstellen und die wir auch mit unserem know how unterstützen. Auf unseren Input an die Gemeinde Reutigen hin, dass auch ihr Schulhaus sehr gut für eine PV Anlage geeignet sei, hat sich auch dort nun eine Gruppe gefunden, die nach unserem Vorbild eine Genossenschaft gründen möchte.

 

Auch in Zukunft ist schon einiges in Planung. Neben unserem Solarprojekt „Pfus vom Sunnehus“ auf der neuen Bibliothek, welches euch André noch genauer vorstellen wird, plant die Gemeinde Spiez auf dem Längenstein im Zuge der Sanierung des B Gebäudes eine vollflächig integrierte PV Anlage. Dabei werden wir für unsere Anlage auf dem Längenstein ab voraussichtlich Sommer 2015 einen neuen Standort finden müssen. Im Weiteren hat uns der Gemeinderat die Dächer des Schulhauses Hofachern und Spiezwyler zur Realisierung einer PV Anlage frei gegeben. Da die Liegenschaftsverwaltung im Moment überlastet ist, können wir dort aber erst ab 2014 wieder aktiv werden. Dafür sind wir gerade daran, das Dach des Schulhauses Wimmis an Energie Thun zu vermitteln, wo diese voraussichtlich 220 kWp oder Strom für 55 Haushalte produzieren werden. Weitere Dächer sind wir noch am suchen.

 

All unsere Erfolge zeigen es: Das letzte Jahr war ein gutes Jahr für die Photovoltaik in Spiez. SpiezSolar hat viel erreicht und wird auch in Zukunft alles tun, um seine Vision zu verwirklichen und aus Spiez eine Solarstadt zu machen. So werden wir weiterhin der Katalysator zwischen Hausbesitzer, Dachbesitzer, Investoren, der Gemeinde und Installateuren sein und auch Spiez als Energiestadt unterstützen.

 

Syril Eberhart